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Das Buch von Sascha Koch erzählt auf 120 Seiten die Geschichte der Nebenbahn von Dieringhausen über Bergneustadt bis Olpe. Erschienen ist es im Martina Galunder Verlag. |
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Mit dem vor 100 Jahren eröffneten Streckenabschnitt Bergneustadt - Olpe gab es endlich die langersehnte Verbindung aus dem Rheinland nach Südwestfalen. In Etappen gebaut, bot sie den Städten und Gemeinden die Chance auf eine wirtschaftlich bessere Zukunft und den wichtigen Anschluß an die weite Welt. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich aus der ursprünglichen Verbindung Siegburg bzw. Cöln - Dieringhausen - Olpe die Zweigstrecke Dieringhausen - Bergneustadt - Olpe, die als Anschlußverbindung zu den Zügen zwischen Köln und Gummersbach bedient wurde. Immer mit möglichst einfachen Mitteln betrieben, wurde der Personenverkehr schon Ende 1979 stillgelegt und der restliche Güterverkehr bis 1997 eingestellt. |
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Dieter Tröps / Jürgen Kalitzki Menschen Züge Bahnstationen. Die Ruhr-Sieg-Strecke. Band 1: Eisenbahnen im Sauerland. Mit den Eisenbahnorten Altenhundem, Grevenbrück, Meggen, Kirchhundem und Finnentrop. 168 Seiten. 270 s/w Fotos. Format 21,5 x 27,5 cm.
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Dieter Tröps / Jürgen Kalitzki Menschen Züge Bahnstationen. Die Ruhr-Sieg-Strecke. Band 2: Eisenbahnen im Siegerland. Mit den Eisenbahnorten Siegen, Weidenau, Kreuztal, Hilchenbach, Betzdorf, Freudenberg und Olpe im Sauerland. 200 Seiten. 320 s/w Fotos. Format 21,5 x 27,5 cm. Preis: 25,30 EUR + VK
Zu beziehen unter monikatroeps@web.de oder telefonisch unter 0271/61577
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“EISENBAHNVIDEOS DER BESONDEREN ART” |
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In Nordhessen, genauer gesagt im “Waldecker Land”, gab und gibt es auf dem Sektor Nebenbahnen eine Fülle von Motivwinkeln, die Heinz Göttlich in den vergangen Jahren erkundet hat. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wer den typischen Nebenbahn-Charakter liebt, findet unten stehend garantiert das Richtige. Im Programm finden Sie jedoch auch Filme von anderen Nebenbahnen und Ereignissen rund um die Schiene. |
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DVD-Eisenbahnfilm - “Allgäureise - Bahnromantik am Alpenrand” |
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Erstmalig erscheint ein Eisenbahnkalender, der auf den einzelnen Monatsblättern die landschaftlichen Schönheiten in Verbindung mit der Eisenbahn zwischen dem Sauerland (Oberes Ruhrtal) und dem Burgwald in beeindruckender Weise darstellt. |
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Von der Ruhr bis an die Diemel - Die Obere Ruhrtalbahn zwischen Bestwig und Warburg Stimmungsvolle Winterszenen von der Strecke zeigen dem Betrachter gleich zu Anfang, dass es sich hier um eine Mittelgebirgsbahn handelt, wo Schnee und Eis zum Alltag gehören. Der Naturpark Diemelsee sowie eine ausführliche Beschreibung der ehemaligen „Rhene-Diemeltalbahn“ zwischen Bredelar und dem Bergwerk „Grube Christiane“ in Adorf spielen im Film eine wichtige Rolle. Chronologisch beginnt die Dokumentation im Bahnhof Bestwig. Im weiteren Verlauf der Streckenbeschreibung folgt Olsberg mit dem neu gestalteten Bahnhofsumfeld. Nachdem im 1.393 Meter langen „Elleringhäuser Tunnel“ die Wasserscheide von Rhein und Weser überwunden ist, erreicht der Zug den geschichtsträchtigen Bahnhof Brilon Wald. Im Jahre 1873 wurde hier der Bahnverkehr eröffnet. Die Station hieß zunächst „Brilon-Corbach“. Als der einstige Bahnknoten durch den Fernverkehr noch ein quirliges und lebendiges Bild bot, hat ein ehemaliger Fahrdienstleiter im Jahre 1963 unwiederbringliche Szenen auf Schmalfilm mit Ton festgehalten. Die besten Sequenzen aus dem alten Filmmaterial sind in einem rund 5-minütigen Spezial zusammengefasst. Unvergessliche Abläufe während des Kurswagentausches des „Bäderzuges“ aus Bad Wildungen nach Amsterdam mit dem Schnellzug nach Köln werden ebenso gezeigt, wie Filmszenen vom strengen Winter 1962/63, in dem die raue Wirklichkeit zu Zeiten des Dampfbetriebes zu sehen ist. Heute verkehren zwischen Hagen nach Warburg (Westf.) und Kassel-Wilhelmshöhe ausschließlich Regionalexpresszüge der RE-Linie 17 mit Triebwagen der Baureihen 612 und 628. Die Anschlussverbindung von Korbach wird mit dem modernen VT 646 gezeigt. Bedeutender Güterverkehr findet über Brilon Wald zu einem holzverarbeitenden Werk in Brilon statt. Außerdem wird durch eine Privatbahn fortwährend Kyrill-Sturmholz nach Stendal-Niedergörne abtransportiert. |
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“Von der Eder bis zur Lahn – Die Eisenbahn zwischen Korbach und Marburg” Der Film mit dem Titel „Die Edertalbahn – Eine Bahnstrecke im Wandel der Zeit“ ist seit der Herausgabe im November 2008 als einmalige Dokumentation, in Deutschland und auch im Ausland, auf großes Interesse gestoßen. Der Film illustriert anhand alter Fotos, archiviertem Filmaufnahmen und des Sonderverkehrs der Jahre 2006 und 2007 eine chronikalische Beschreibung der Eisenbahn zwischen Korbach und Frankenberg an der Eder. Ein Dokumentation, in der die Bahnlinie zwischen Frankenberg und Marburg(Lahn) beschrieben wird, ist bereits seit dem Jahre 2002 im Buchhandel und in diversen Online-Shops unter dem Titel „Die Burgwaldbahn“ erhältlich. In diesem Film spielt der Einsatz eines Lok-bespanntes Zuges mit der bereits legendären BR 212 (V 100) eine unwiederbringliche Hauptrolle. Ab sofort gibt es einen „Gesamtfilm“, der als DVD die gesamte Bahnstrecke von Korbach über Frankenberg(Eder) bis Marburg an der Lahn dokumentiert. Der Videofilm „Die Edertalbahn“ und „Die Burgwaldbahn“ wurden mit einer Spielzeit von 85 Minuten verflochten. Für interessierte Bahnfreunde ist das Filmwerk zum Sonderpreis von 23,90 Euro in der Buchhandlung Jacobi in Frankenberg(E), in den Buchhandlungen der Firma Schreiber und direkt bei Heinz Göttlich (E-Mail: hg-Film@freenet.de) erhältlich. Im ersten Filmteil wird die Edertalbahn zwischen Korbach und Frankenberg im Wandel der Zeit dargestellt. Heinz Göttlich stellt dabei als Autor die Frage, ob durch den Lückenschluss im nordhessischen Schienenverbund eine durchgehende Verbindung zwischen Nordrhein-Westfalen und dem Rhein-Main-Gebiet möglich ist. Infrastrukturell, aber vor allem in touristischer Hinsicht, bietet die Bahnverbindung zukunftsorientierte Aspekte für die gesamte Region. Im zweiten Teil der DVD wird deutlich, dass die Burgwaldbahn zwischen Frankenberg und der Universitätsstadt Marburg seit dem Jahre 2002 bis Heute keine Verbesserung hinsichtlich der langatmigen Fahrzeiten vorweisen kann. Es wurden in den Folgejahren zwar beachtliche Mittel in den Ausbau der Schiene zwischen Frankenberg und Sarnau investiert – sichtbare Erfolge für einen rentablen Betrieb auf der Burgwaldbahn bleiben jedoch fraglich. Insgesamt könnte ein Personenverkehr auf der Schiene zwischen der Kreisstadt Korbach und Marburg(Lahn) mit der gegenwärtigen Infrastruktur wahrscheinlich zu keinem Erfolg führen, schlussfolgert Heinz Göttlich. Was bleibt, ist ein 85-minütiger Film, der in erster Linie die positiven Blickwinkel zwischen Bahn und Natur in den Vordergrund stellt. |
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Es gibt einen neuen Film aus dem Waldecker Land! |
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Die Bahnlinie zwischen Bestwig, Winterberg und Frankenberg an der Eder gehörte bis zu ihrer teilweisen Stilllegung zweifellos zu den bemerkenswertesten Strecken in Deutschland. Sie verband das westfälische Sauerland mit Hessen-Nassau am Rande des Rothaargebirges. |
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Der Film aus dem Jahre 1994 zeigt in unwiederbringlicher Weise die landschaftlich reizvolle Schienenverbindung zwischen der Kreisstadt Korbach und der Bädermetropole Bad Wildungen aus der Sicht des Triebwagenfühers. |
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Der Film zeigt in einem rund 30-minütigen Teil die Höhepunkte der Streckenfeste 2004 und 2005, die von der “Kurhessenbahn” und der Einkaufsstadt Korbach organisiert wurden. Neben verschiedenen Diesellokomotiven (V 200, BR 216, 218, 225, 753), kamen auch bekannte Dampfloks (BR 52, 41, HC 206) in das Waldecker Land. |
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Alle Filme sind zum gleichen Preis auch als VHS-Kassette erhältlich!!! |
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Alle Angaben ohne Gewähr. |
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Copyright © 2003 Ulrich Krämer |
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